Kurze Zusammenfassung der Firmengeschichte des Familienbetriebes von Louis Frey:

1957 Es brauchte sicher viel Mut, sich als 22-jähriger Uhrmacher und Goldschmied bereits selbständig zu machen. Louis Frey eröffnete zuversichtlich und willig, viel zu arbeiten, seinen kleinen Laden mit eigenem Atelier am St. Johannsring 134. Ohne finanzielle Mittel, aber mit nimmermüdem Einsatz arbeitete er zusammen mit seiner Frau Ines und baute sich eine treue, langsam wachsende Kundschaft auf. Schon damals wusste er, auf was es in diesem Metier ankommt: Qualität, Seriosität und ein einwandfreier Service. Merkmale, die in den letzten 45 Jahren jederzeit Gültigkeit hatten und die auch in Zukunft zum Leitbild des Fachgeschäftes gehören werden.

1969 bot sich die Gelegenheit, vis-à-vis am St. Johannsring 139 neue, grössere Räumlichkeiten zu beziehen. Damit war es einerseits möglich, den Kunden das attraktive Angebot noch besser zu präsentieren, und andererseits fand die mittlerweilen auf 2 Mitarbeiter aufgestockte Belegschaft verbesserte Arbeitsbedingungen im eigenen Goldschmiede- und Uhrenatelier.

1972 Louis Frey begann sich intensiv der Lehrlingsausbildung zu widmen. Als Chefexperte für die Uhren- und Bijouterie-Branche und als Fachlehrer an der Berufsschule für Detailhandelsangestellte engagiert sich Louis Frey heute noch unermüdlich für einen hohen Ausbildungsstand innerhalb der Branche. Auch im eigenen Betrieb wurden bis heute viele Lehrlinge in den verschiedenen Berufen erfolgreich ausgebildet.

1981 konnte in der Steinenvorstadt 1, also mitten im Herzen von Basel, eine kleine aber feine Filiale eröffnet werden.

1982 kam der Sohn Claudius ins Geschäft und absolvierte eine Berufslehre als Uhrmacher. Im Anschluss daran folgte eine kaufmännische Ausbildung und eine weitere Berufslehre als Goldschmied.

1993 waren die Platzverhältnisse am St. Johannsring 139 definitiv zu eng. In der Folge wurde in einer arbeitsintensiven Umbauphase das Haus am St. Johannsring 134 total saniert und den Bedürfnissen eines modernen Betriebes angepasst. Nur dank grossem Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche sogar auf der Baustelle Hand anlegten, war es möglich, die Liegenschaft in den heutigen Zustand zu versetzen.

1994 war das Haus bezugsbereit und die neuen Räumlichkeiten konnten bezogen werden. Die "alten" Räumlichkeiten im Haus Nr. 139 wurden im Anschluss ebenfalls renoviert und dienen seither als Verkaufsraum mit der grössten Auswahl der Region im Bereich Wand-, Stand- und Tischuhren. Ebenfalls 1994 nahm auch Claudius Frey die Tätigkeit als Berufsschullehrer und Prüfungsexperte auf.

2007 Unsere Firma feiert das 50-jährige Jubiläum. Heute beschäftigt der familiär geführte Betrieb in beiden Geschäften insgesamt zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon eine Auszubildende.

Ein kurzer Ausblick in die Zukunft
Die wenigsten Firmen der Branche sind in der Lage sämtliche Service- und Reparaturarbeiten im eigenen Haus auszuführen. Dies ist bei uns noch möglich und garantiert der Kundschaft eine effiziente, unkomplizierte und damit kostengünstige Bedienung in allen Fragen rund um Uhren und Schmuck. Vor diesem Hintergrund blicken wir zuversichtlich in die Zukunft. Fachliche Kompetenz in Kombination mit modernsten Einrichtungen in den Ateliers werden auch in Zukunft eine gute Basis sein für die erfolgreiche Führung eines Fachgeschäftes.

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